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 Naruto Shippuden Sayo_Ookami und Azumi

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Azumi
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BeitragThema: Re: Naruto Shippuden Sayo_Ookami und Azumi    So Feb 08, 2015 1:06 pm

Suki 

Es wurde immer und immer kälter. Der Wind war erbarmungslos und obwohl ich den Wind normalerweise mochte, verfluchte ich ihn in diesem Moment nur noch. Es schmerzte schon und auf meiner Haut fühlte er sich wie 1000 Nadelstiche an. Noch dies sollte meine kleinste Sorge sein. Schließlich war die Wunde noch immer nicht vollends geschlossen und ich verlor noch immer Blut. Kaum zu glauben, dass ich noch immer welches in meinem Körper beherbergte, schließlich hatte ich schon einiges von dem kostbaren, roten Lebenssaft verloren und wie gesagt, es wurde auch nicht weniger. Immer wieder musste ich dagegen ankämpfen, nicht wieder das Bewusstsein zu verlieren. Es tat höllisch weh und ich wollte mich den Schmerzen einfach hingeben und sterben. Meine Augenlider waren schon halb geschlossen und ich drohte jeden Moment damit, erneut einzuschlafen, doch plötzlich kam der blondhaarige und tat es ziemlich unerwartetes. Er zog mich auf seinen Schoß und wärmte mich mit seiner Körperwärme. Dadurch, dass ich in den See gefallen war, war mein Körper natürlich noch immer nass und auch die Blutung wollte einfach nicht aufhören. Mein Blut tropfte auf ihn drauf und auch seine Kleidung wich durch meine eigene etwas durch und bekam etwas Nässe ab. Dennoch legte er mich nicht beiseite, sondern hielt mich weiter in seinen Armen und schützte mich vor dem Wind, welcher nun gnadenlos gegen seinen Rücken peitschte. "W-Warum...?", fragte ich ihn leise und sah aus halb geschlossenen Augen in die Seine. Warum nahm er selbst solche Strapazen auf sich? Es wäre doch viel einfacher, wenn er mich meinem Schicksal überließe und einfach gar nichts tun würde. 

Kakashi 

Als wenn ich es nicht besser gewusst hätte, brach die junge Frau schon praktisch in meinen Armen zusammen. Ich hätte es mir schon denken können, dass es keine gute Idee war, in ihrem Zustand aufzustehen und durch das Zimmer zu laufen. Dafür musste man nicht einmal Medizin-Ninja sein, um dies zu erkennen. Ich musterte kurz das Mädchen, welches nun in meinen Armen ruhte und hob sie schließlich auf eben diese. Sie war so leicht... Das konnte kaum gesund sein. Vorsichtig legte ich die junge Frau wieder zurück in ihr Bett und deckte sie dann mit der Bettdecke zu. Sie hatte noch immer ihre Maske auf und ich war zugegeben etwas neugierig, wie sie darunter wohl aussah. Meine Hand wanderte zu ihrem Gesicht, um ihr die Maske abzunehmen, jedoch hielt ich ein paar Zentimeter vor ihrem Gesicht inne. Ich war selbst einmal in der Anbueinheit gewesen und hätte es selbst nicht gewollt, dass mir jemand meine Maske abnahm, also zog ich meine Hand stattdessen wieder zurück und entfernte mich langsam von dem Bett. Ich schaltete noch den Lichtschalter aus und verließ dann das Zimmer, ehe ich hinter mir auch schon die Zimmertür schloss. Dann verließ ich das Krankenhaus und streifte durch die Straßen Konohas. Die Sonne würde gleich aufgehen, weswegen ich mich dafür entschied, nach hause zugehen. Ich würde die junge Frau später noch mal besuchen kommen, sobald sie wieder bei Bewusstsein war. Außerdem müsste ich noch mit Naruto und Sakura trainieren. Das würde anstrengend werden, soviel stand schon mal fest. Ich seufzte etwas und ging dann zu meinem Haus, wo ich mich direkt in die weichen Kissen meines Bettes fallen ließ und auch schon direkt einschlief.
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Sayo_Ookami

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BeitragThema: Re: Naruto Shippuden Sayo_Ookami und Azumi    Mo Feb 09, 2015 11:48 am

Deidara

Für einen kurzen Augenblick sagt keiner mehr ein Wort. Der Wind streift die toten Äste des Waldes, der sich Momentan unter uns befindet und verursacht, dass diese gegeneinander schlagen. Es klingt nach einem klappern und knarren so als ob es eine Marionette wäre, die von seinem Meister geführt und gelenkt wird. Sasori ist sicher begeistert von diesem Klang. Mit einem Mal bemerke ich, dass das Blut von Suki etwas auf meine Sachen tropft und auch meinen Arm streift. Die Nässe ihrer Sachen scheint den Akatsuki-Mantel von Sasori bereits durchnässt zu haben und ich realisiere wie es zu meinem übergeht. Der kalte Wind fährt allerdings nur selten über diese einzelnen Stellen rüber und wirkt sich deshalb nur wenig unangenehm auf mich aus. Was mich allerdings am meisten beschäftigt ist der Körper von Suki selbst. Das bluten hat zwar schon nachgelassen, doch das muss nicht immer ein gutes Zeichen sein. Sie hat bereits soviel Blut verloren.. es grenzt schon fast an einen Wunder das sie überhaupt noch im Stande ist Blut zu verlieren oder noch beim Bewusstsein zu sein. Bis wir zum Hauptquartier gelangen wird es noch sehr lange dauern, ob sie es wirklich schafft? Ohne dass ich es wirklich realisiere drückt mein Körper sich etwas an Suki heran. Der Wind ist dank des Fluges nicht grade schwächer geworden, eher im Gegenteil. Erneut wandert mein Blick über ihren Schwachen und Wundenübersehnten Körper und ein innerer Schauder durchzieht meine Adern. Was mich jedoch beruhigt ist ihre Temperatur. Dank der Klamotten ist sie weniger Nass und durch meine Körpertemperatur dürfte es wenigstens etwas wärmer werden. Der kalte Wind kann sie nicht mehr großartig unterkühlen und auch sonst scheint sie ruhiger geworden zu sein als zuvor. Plötzlich vernehme Ich ihre Stimme wie sie nur leise ein Wort über ihre Lippen bringt und sofort stoppen daraufhin meine Gedanken. "W-Warum...?" Obwohl Es eine kurze und simple Frage ist und man sofort weiß was gemeint ist, ist es mir schwer eine passende Antwort darauf zu finden. Wieso Ich das getan habe..? Damit sie nicht an einer Unterkühlung stirbt und Ich die Mission erfolgreich hinter mich gebracht habe. Pain wäre extrem wütend wenn sie jetzt sterben würde und auch mich würde es nicht begeistern. Die lange suche, die Qualen von ihrer Attacke, die Flucht, die Aufwand sie zu heilen und selbst jetzt um sie irgendwie lebend zum Hauptquartier zu bringen. Das wäre jedenfalls eine Antwort, doch ist das wirklich alles? Was mich jedoch verwundert ist, dass sie es überhaupt nachfragt. Was erwartet sie zu hören? Ich habe ihr gesagt, sie solle es nicht falsch verstehen.., aber irgendwie gibt es da ja nicht mal etwas, was man falsch verstehen könnte. Was hatte Ich überhaupt damit gemeint? Oh Mann.. wo bin Ich hier nur reingeraten. Ich zucke kurz zusammen und muss mir ein verlegendes lachen verklemmen. Ich habe mich mal wieder in meinen Gedanken verloren, wobei sie die ganze Zeit auf eine Antwort wartet. Mist.. Was sag Ich jetzt ohne irgendwelche falsche Missverstände zu erzeugen und ohne sie zu verletzen? „Er macht das nur wegen der Mission. Wir haben bis hierher viel hinter uns und wenn du jetzt sterben würdest, wäre es zu einem echt schlecht und zum anderen würden wir ziemlichen Ärger bekommen.“ Kommt es nun desinteressiert und bescheiden von Sasori. Verdutzt schaue ich zu ihm nach hinten und muss mich echt beherrschen nicht auf ihn loszugehen. „Das ist nicht der einigste Grund du emotionslose Puppe..!“ Nur kurz danach stoppe Ich mit meinen Gerede und erstarre förmlich. W-was hab ich da grade gesagt..? Ich bring mich hier wirklich noch in Probleme..! „Was meinst du denn jetzt damit..“ Unbekümmert dreht wendet er seinen Blick von uns und starrt in die Ferne. Ich weiß genau, dass er ihr ebenfalls nicht egal ist. Wir beide haben uns wohl schon mehr auf sie eingelassen als wir uns überhaupt bewusst waren, stimms Sasori..? Sie ist wahrscheinlich schon wie ein Teammitglied für uns und wir handeln wohlmöglich deswegen so bedacht wie möglich um sie am Leben zu halten.. Wer weiß das schon genau. In versunken in Gedanken senkt sich etwas mein kopf und Ich blicke verträumt zu Suki herunter.

Ayumi

Ein kurzer Schmerz durchzieht wieder meinen Kopf und meine Geschlossenen Augen kneifen sich nochmals fester zu. Ich senke leicht meinen Mundwinkel und hebe dabei meine linke Hand um sie an meinen Kopf zu legen. Mein Finger streift den Rand meiner Maske und es fällt mir langsam schwer mit ihr zu atmen. Ich hatte sie lange aufgehabt, normalerweise hätte Ich sie schon längst abgenommen, aber die Gefahr besteht, dass mich sonst ein Mensch so sieht. Ich öffne meine Augen und realisiere schnell, dass mein Zimmer dunkler ist als sonst. Mein Blick schweift zum Fenster und verwundert betrachte Ich die zugezogenen Gardinen. Wie spät es jetzt wohl sein mag? Ob Ich lange weggetreten war? Was war überhaupt passiert? Ich schüttele etwas meinen Kopf um mal wieder lästige Gedanken loszuwerden und mir fällt grob wieder ein was passiert war. Stimmt Ich bin zusammengebrochen und habe mich an meine Vergangenheit erinnert. „Sakumo.. Jetzt weiß Ich wenigstens wieder woher Ich ihn kannte. Er hatte sich damals paar Tage um mich gekümmert.. Damals wo Hayate mich zurückgelassen hatte.“ Ich gebe ein niederträchtiges Zischen und bei dem Gedanken an Hayate wird mir unwohl. Ich senke leicht meinen Kopf und drücke meine Hände auf der Matratze ab. Langsam richte Ich meinen Oberkörper etwas auf und lasse mich angelehnt am Kissen nieder. Mein Blick schweift durch den Raum und schnell wir mir klar das ich alleine bin. Zum Glück, Zeit um mich etwas zu ordnen. Ich sollte mich in Kakashis Gegenwart in acht nehmen um ihn nicht nochmals so nahe zu kommen. Wegen ihm überfordern mich meine Gefühle die Ich sonst immer weggesperrt habe nur warum schafft er es mich so aus der Fassung zu bringen? Was mich eher kirre macht ist sein fast ununterbrochenes Beobachten.. Argh! Etwas angenervt runzele ich meine Stirn und balle meine Hand zu einer Faust. Doch nur wenige Zeit später senkt sich meine Hand wieder und legt sich auf meiner Bettdecke ab. Warum habe ich ihn damals eigentlich nie in Konoha gesehen? Ich meine, Ihn zu übersehen ist ja quasi fast unmöglich und als Anbu muss ich ständig Beobachtungen in Konoha durchführen. Ich zucke mit den Schultern und schnell finde ich wieder mein gewöhnliches Desinteresse. Ich beruhige mich und setze wieder die Emotionslose Fassade einer Anbu auf. Ich richte mich wieder zur Schriftrolle die immer noch auf ihrem Platz liegt und nehme sie an mir. Ich konzentriere mich kurz und beginne damit mein Chakra zu sammeln. Es dauert nicht lange und schnell wird mir klar, dass mein Chakrafluss ein paar Probleme aufweist. Das Chakra von Kazumi hat mich echt zugerichtet.. Ich hoffe, dass alles so schnell wie möglich Behandelt ist, damit ich endlich aus diesen Krankenhaus kann. Ich seufze und schaffe es mit Anstrengung genügend Chakra zu sammeln um die Schriftrolle verschwinden zu lassen. Zurück bleibt eine kleine Rauchwolke und Erschöpft von dieser kleinen Tat rutsche Ich wieder in eine liegende Position. „Unglaublich das Ich hier festsitze..“ etwas deprimiert darüber starre Ich gelangweilt zum kleinen Tisch neben meinem Bett und Erst jetzt bemerke Ich, dass auf Ihr eine Uhr steht. 17:30Uhr. Normalerweise hätte Ich in 30 Minuten meine Nachtschicht um die Straßen von Konoha zu Überwachen, aber Natürlich muss Ich hier schwach und Mickrig im Bett hocken und zusätzlich darauf warten, dass mein Körper die Genesung abschließt. Nun bereits genervt lege ich meine rechte Hand an meine Maske und hebe diese leicht an um besser durchzuatmen. Dabei ist es für einen kleinen Augenblick möglich ein Teil meines Gesichtes zu sehen. Ich schließe meine Augen und genieße diesen Atemzug. „Es ist unwahrscheinlich, dass um diese Uhrzeit Ärzte oder Krankenschwestern in mein Zimmer kommen..“ mit kurzem zögern nehme Ich nun ganz meine Maske ab und lege sie neben der Uhr ab. Da ich mich nach links rüberstrecken musste befinde ich mich derzeit in eine seitlich liegende Position und schnell finde Ich gefallen an ihr. Entspannt und müde zugleich bleibe ich gelassen liegen und ziehe die Decke mehr über mein Gesicht. Sie liegt in der Höhe meiner Augen und bevor ich es bemerke verfalle ich in einen kurzen Schlaf.
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Azumi
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BeitragThema: Re: Naruto Shippuden Sayo_Ookami und Azumi    Di Feb 10, 2015 6:41 pm

Suki 

Ich lauschte bloß dem Gespräch zwischen den beiden Nuke-Nins, da ich kaum noch in der Lage war zu sprechen. Meine Stimme klang brüchig und einfach nur leise. Aber das war ja auch kein Wunder, ich konnte mich ja kaum beim Bewusstsein behalten. Es wurde für mich sogar zunehmend schwieriger die zwei Stimmen auseinander zu halten. Würde ich nicht noch die Sätze der zwei verstehen können, wäre es für mich wahrscheinlich unmöglich, die zwei Stimmen irgendwem zuzuordnen. Eigentlich war ich schon wieder kurz vorm Bewusstlos werden und ergab mich der Müdigkeit, als ich jedoch den letzten Satz des Blonden hörte, öffnete ich meine Augen wieder ein kleines Stückchen und musterte den Blondschopf. Doch dieser starrte bloß in die Ferne und jeder mit nur ein wenig Menschenkenntnis würde sofort erkennen, dass es ihm unangenehm war. Aus diesem -und noch einigen anderen Gründen- stellte ich ihm keine weitere Frage, sondern döste nur noch vor mir hin, ehe ich deutlich spürte, wie die Müdigkeit wieder die Oberhand gewann und ich schließlich erneut einschlief. Nur dieses mal in den Armen, des blonden Mannes, welchen ich noch vor kurzem versucht hatte umzubringen... Irgendwie Ironie, dass nun ausgerechnet ich in seinen Armen lag und mit dem Tot zu kämpfen hatte. Besonders gut sah es für mich ja nicht aus. Alleine schon in Anbetracht der Tatsache, wie viel Blut ich mittlerweile verloren hatte. Wahrscheinlich wurden auch lebenswichtige Organe beschädigt. Zelman kannte sich gut mit dem menschlichen Körper aus und hatte mit seiner Hand nicht verfehlt. Doch schienen die Heilkünste des rothaarigen Mannes beeindruckender zu sein, als Anfangs angenommen. Alleine schon die Tatsache, dass ich noch nicht tot war, deutete auf großes Talent hin. Aber wahrscheinlich würde nicht einmal dieser Nuke-Nin das Unmögliche schaffen und mich vor dem Tot bewahren können. Dennoch war es schön zu wissen, dass ich wenigstens nicht in völliger Einsamkeit sterben musste... 

Kakashi 

Mir blieb leider Nichts erspart und ich musste schon wieder nach nur 4 Stunden Schlaf aufstehen, um mit meinem Team zu trainieren. Manchmal hasste ich die Pflichten eines Senseis -besonders in solchen Momenten- aber ich versuchte mich davon nicht abschrecken zu lassen und versuchte weiterhin gut gelaunt meinen Tag zu beginnen, auch wenn das mit so wenig Schlaf wie heute Nacht eher schwieriger war. Das merkten sogar Sakura und Naruto. Ich war heute ungeduldiger als sonst, wenn ich den Zweien beim Training neue Techniken zeigte und sie diese nicht auf Anhieb beherrschten. Jedoch hatte ich ihn kurz und knapp mitgeteilt, dass ich zu wenig Schlaf bekommen hatte und auch dementsprechend gelaunt war. Glücklicherweise hatten die beiden Verständnis dafür und Naruto schien es sogar mehr anzutreiben als sonst schon. Ich fragte mich wirklich, wo der Bengel seine Motivation her hatte. So viel wie er davon versprühte, war sicherlich ungesund. Aber dennoch war es mir so lieber, als anders herum. "Bis Morgen Sensei-Kakashi!", grinste Naruto mich an und dann verabschiedete sich auch noch Sakura, ehe sie gemeinsam mit Naruto den Trainingsplatz verließ. Ich hingegen starrte noch eine ganze Weile in den Himmel, ehe ich mich dazu entschlossen hatte, die junge Frau von gestern wiederzusehen, weshalb ich erst einmal zu Ino ging, um dort ein paar Blumen aus dem Laden zu kaufen. Es waren viele verschiedene und der Blumenstrauß sah wirklich hübsch aus. Dennoch wirkte er nicht zu aufdringlich. Nicht das Ayumi noch von mir dachte, ich sei eine Klette. Denn so wollte ich auf keinen Fall rüber kommen! Irgendwann kam ich dann auch schon am Krankenhaus an und lief direkt zu ihrem Zimmer, wo ich vor der Tür einmal anklopfte und auf ein Zeichen wartete. Doch es kam keines und ich klopfte erneut. Wieder nichts... Ob sie weg war? Schwer vorstellbar bei den Verletzungen. Oder war sie zusammen gebrochen und brauchte vielleicht sogar Hilfe? Nach kurzem Zögern öffnete ich die Zimmertür und trat schließlich ein, wo ich die junge Frau in ihrem Bett schlafen liegen sah. Ihre Maske hatte sie mittlerweile abgenommen und ich konnte einen kleine Teil ihres hübschen Gesichtes erkennen. Ob es vielleicht besser war, wenn ich jetzt gehen würde?
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Sayo_Ookami

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BeitragThema: Re: Naruto Shippuden Sayo_Ookami und Azumi    Sa Apr 11, 2015 3:42 pm

Deidara

Ich verbleibe weiterhin in meinen Gedanken und bemerke nicht, dass bereits sehr viel Zeit vergangen ist. Suki hat sich seit dem Gespräch kein einziges Mal mehr bewegt, doch die Wärme die sie mittlerweile ausstrahlt verrät mir, das sie noch lebt. Ich hätte nie damit gerechnet, dass sie solange durchhält und wohlmöglicht steckt hinter dieser Person mehr Kraft als man vermuten kann. Ich drehe meinen Kopf etwas nach hinten um zu Sasori zu blicken. Er schaut schweigend in die Ferne und beobachtet gleichzeitig das Geschehen unter uns. Anscheinend sind hier keine Feinde in der Nähe und etwas erschöpft atme ich durch. „Ich kann Amegakure bereits erkennen. Wir sind also gleich dort. Wenn wir ankommen bringe Ich Suki erstmal weg um sie richtig verarzten zu können.“ Kommt es Sasori ruhig über die Lippen und richtet sich bereits auf. Ein leichtes nicken von mir verdeutlicht ihn, dass Ich ihn verstanden habe und Ich beuge mich etwas mehr über Suki, damit sie weniger vom Regen in Amegakure abbekommt. Der Lehmvogel gleitet hoch über die Region und durchbricht nun den Regenwall. Nur kurz danach landet der Vogel oben bei dem Hauptgebäude und wir beide steigen vom Vogel ab. Sasori trägt Suki auf seinen Armen und kehrt mir den Rücken zu. „Geb’ Pain eine Berichterstattung, während ich mich um sie kümmere.“ Die Tür schließt sich hinter Sasori und immer noch etwas verpeilt mache Ich mich auf den weg zu Pain.

Ayumi

Ich bemerke, dass in meiner Umgebung wo Ich in einem leichten Schlaf rumdöse etwas vor sich geht und nachdem ein Geräusch das nah neben mir erscheint fange Ich an zu überlegen, ob ich mich überwinden sollte, meine müden Augen zu öffnen. Ich bemerke eine seltsame Aura in meinem Raum und immer mehr irritiert da rüber entscheide ich mich , nun wirklich nachzuschauen. Langsam öffne ich meine Augen und finde mich in den immer noch dunklen Raum wieder. Was mir allerdings auffällt ist, dass ein dunkler Schatten sich neben mich befindet und sofort blicke ich zur Seite. Ich wirke panisch, denn erst jetzt realisiere ich, dass es eine Person ist und zu allem Pech blicke ich im Nachhinein auch meine Maske, die neben mir auf dem Nachttisch liegt. Ich schrecke mit Schwung zu Seite und meine Augen weiten sich nochmals von einem weiteren Schock. Meine Hand fährt über meine Matratze und nur kurz darauf rutscht sie an der Matratzenkante ab. Ich kippe nach hinten nur spüre daraufhin einen ziemlich starken Schmerz in meinem Rücken vom Aufprall auf den Boden. Ich unterdrücke es mir, zu schreien, denn das würde in so einer Situation wirklich nicht helfen. Überrumpelt von dieser Situation versuche ich mich wieder herunterzufahren, doch bin mir nicht wirklich schlüssig auf was ich mich jetzt fixieren soll, auf die Person die an meinem Nachttisch steht, auf die Schmerzen in meinem Rücken oder darauf dass Ich meine Maske nicht aufhabe und jemand mein Gesicht sieht. Aus einem Nachreflex richte ich meinen rechten Arm vor mein Gesicht, während mein linker Arm sich am Boden abstützt und mein Oberkörper aufrecht hält. Ich Blicke mit meinen Augen nur scharf über meinen arm herüber und schnell erkenne ich die Umrisse der Person. Es ist nicht allzu dunkel und mir wird immer mehr bewusster welche Person nun gegenüber von mir ist. „D-Du..?!“ Vollkommen perplex und neben der Spur läuft mein Gesicht rot an und mein Blick weicht zu meinem Nachttisch. Ich finde erst jetzt einen Zusammenhang aus dem Geräusch von vorhin mit der jetzigen Situation. Das Geräusch was Ich in meinem Halbschlaf anscheinend wahrgenommen hatte war das einer Vase mit Blumen drin, die grade abgestellt wurde. Ohne wirklich darauf zu achten was er sagt, springe ich auf und greife mit einem knallroten Gesicht und voll mit Nervosität nach meiner Maske um sie mir anschließend aufzusetzen.
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Azumi
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BeitragThema: Re: Naruto Shippuden Sayo_Ookami und Azumi    Mi Mai 27, 2015 12:22 pm

Suki

Ich atmete etwas schwerer und öffnete irgendwann meine Augen wieder. Doch ich sah nichts als Schwärze. Plötzlich spürte ich ein paar Regentropfen auf meinem Körper und ich bewegte meinen Kopf ein kleines Stück. Kurz darauf bemerkte ich auch schon, wie der Blonde über mir lag und mich scheinbar vor dem Regen schützte. Also schloss ich wieder meine Augen und döste etwas vor mich hin. Lange hielt das ganze nicht an, denn schon wenig später spürte ich, wie der große Lehmvogel zur Landung setzte. Der rothaarige nahm mich auf seine Arme, gab seinem Partner noch einen Befehl und verschwand dann mit mir in den dunkeln Gängen. Ich war viel zu müde, um mich auf die ganzen Flure zu konzentrieren. Ich würde schon noch die Chance erhalten, mich hier zu erkunden. Doch das war der falsche Zeitpunkt dafür.
Als wir in einem Art Krankenzimmer ankamen, legte mich der rothaarige behutsam in eines der Betten ab und kramte sogleich auch schon einige Flaschen und Verbände aus den Schränken. Als nächstes schloss er mich an einige Geräte an und ohne mich zu wehren, ließ ich es über mich ergehen. Stattdessen öffnete ich meine Augen immer mal wieder einen kleinen Spalt und starrte gedankenverloren an die weiße Decke des Zimmers. Werde ich das ganze hier überhaupt überleben?

Kakashi

Sie war aufgewacht...! Es kam anders, als es geplant war und dummerweise fiel Ayumi auch noch aus ihrem Bett. Eigentlich wollte ich ja sofort zu ihr eilen und ihr aufhelfen, doch als ich bemerkte, wie sie ihren Arm vor ihrem Gesicht hielt, bemerkte ich schnell, dass ich in diesem Moment wohl ehr unerwünscht war. Wundern tat mich ihre Reaktion nicht wirklich. Für Anbus waren ihre Masken besonders wichtig und die meisten -nein eigentlich alle- mochten es nicht, dass man ihr wahres Gesicht sah. Es gab schließlich einen Grund, warum wir solche Masken trugen. Sie sollten uns schützen und unsere wahre Identität schützen. Auch wenn Ayumi viel dafür tat, möglichst gefühlslos rüberzukommen, so konnte ich in diesem Moment doch deutlich ihr Gefühlschaos spüren. Sie war wahrscheinlich verwirrter denn je.
"Keine Sorge, ich sag schon nichts", versuchte ich die junge Frau wieder zu beruhigen und lief dann auf die andere Seite des Bettes, wo ich ihr meine Hand zum Aufhelfen hinhielt. "Ich war eigentlich nur hier, um dir ein paar Blumen vorbeizubringen und mich nach deinem Gesundheitszustand zu erkundigen. Ich hatte angeklopft aber es gab keine Antwort, weswegen ich mir Sorgen gemacht habe, dass du vielleicht zusammengebrochen bist und Hilfe brauchst", erklärte ich ihr und lächelte dabei. Ich fand es ziemlich schade, dass sie ihre Maske wieder aufgesetzt hatte. Durch ihren Sturz hatte ich eine freie Sicht auf ihr ganzes Gesicht bekommen und ich musste zugeben, dass sie eine doch wirklich sehr schöne junge Frau war. Irgendwie stimmte es mich leicht traurig, dass ich ihren Anblick nicht noch etwas länger genießen konnte.
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Sayo_Ookami

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BeitragThema: Re: Naruto Shippuden Sayo_Ookami und Azumi    Mo Jun 15, 2015 6:21 pm

Deidara

Vor der Tür die mich und Pain trennt bleibe Ich stehen. Ein letzter Rückblick von der Mission spielt sich in meinem Kopf ab und anschließend lege ich meine Hand auf die Türklinke. Ich drücke sie herunter und öffne die Tür. „Pain, wir haben Suki erfolgreich hergebracht, allerdings ist sie ziemlich verletzt.“ Ich hebe meinen Kopf und öffne meine Augen. Pain starrt mich kalt an und nickt mit seinem Kopf. „Ich vermute mal, dass Sasori sie behandelt?“ Dieses Mal nicke Ich mit meinem Kopf und lasse kurz meinem Blick durch den Raum schweifen. „Ja, Ich habe allerdings keine Ahnung wie lange es sich ziehen wird. So wie sie aussah wird es wohl eine Weile dauern.“ Ich verziehe etwas mein Gesicht und ein Bild von der schwer verletzten Suki erscheint vor meinen Augen. Irgendwie schon komisch. Erst hatte Sie mich fast umgebracht und mich gerettet und jetzt liegt sie schwer Verletzt in der Krankenstation und wird von uns gerettet.. Ich hoffe, Ihr wird es bald wieder besser gehen. „Dein Partner und Du habt jetzt erst einmal Frei. Kümmert euch allerdings darum, dass Suki überlebt immerhin ist sie wichtig für unsere Organisation.“ Ich drehe Ihn den Rücken zu ohne ihn irgendeine Antwort zu geben. Ich schweife in meinen Gedanken und habe mich dazu entschieden, bei Sasori und Suki vorbeizuschauen.

Ayumi

Zu hören, dass er sich Sorgen um mich gemacht hat, verleiht mir ein seltsames warmes Gefühl in meinem Körper, dass Ich noch nie zuvor hatte. Mein Gesicht versteckt sich hinter meiner Maske und erneut schaue Ich zu Kakashi rüber. Meine Nervosität ist bereits gesunken, dennoch weiß Ich nicht was Ich jetzt sagen oder machen soll. Immer wieder kommt der Gedanke an meiner Vergangenheit zurück und versetzt mich in eine bedrückenderen Stimmung. Ich atme tief durch um das leichte zittern von meinem Körper zu beruhigen, auch wenn es nicht viel bringt. Das bedrückende Schweigen schlägt mir immer mehr auf die Nerven und angespannt setze Ich mich wieder auf mein Bett. „Danke .. nochmal für die Blumen..“ Ich halte meinen Kopf gesenkt und mir fällt es schwer ein Wort von mir zu geben. Selbst wenn Kakashi nichts sagen würde, ist es wahrscheinlich zu spät dafür. Das Schreiben der Anbu ist genauso Belastend für mich. Immer wenn Kakashi in meiner Nähe ist verliere Ich die Kontrolle mich als Emotionslos zu stellen, was sich als Problem für mich darstellt. Dennoch kann Ich ihn nicht einfach wie Dreck behandeln, immerhin hat er mein Leben gerettet was sonst niemand getan hätte. Ich muss mir eingestehen, dass Ich ihn mittlerweile Vertraue. Ich schau nochmals zu den Geschlossenen Gardinen und greife erneut zu meiner Maske. „Es hat kein Sinn sie jetzt noch zu tragen, aber bilde dir nichts drauf ein. Bevor ich sie abnehme erscheint noch ein leichtes Lächeln auf meinem Gesicht was aber schnell wieder verschwindet um es geheim zu halten.
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BeitragThema: Re: Naruto Shippuden Sayo_Ookami und Azumi    Mo Jun 22, 2015 6:58 pm

Suki

Der Rotschopf brachte mich in irgendein Zimmer und legte mich auf einem Bett ab. Es fiel mir nach wie vor ziemlich schwer, meine Augen offen zu behalten und nicht wieder weg zu driften. Ich war ziemlich müde und freute mich schon auf eine erneute Mütze voll Schlaf. "Du hast es fast geschafft", meinte der Rotschopf, während er Verbandskasten und auch noch ein paar andere Dinge sich aus dem Schrank kramte und sie auf den Tisch neben dem Bett stellte. Dann zerriss er mein Kleid an dem Punkt, wo die Wunde war, um besser dran zu kommen. Er desinfizierte die Wunde, nähte sie wieder zu und machte mir dann einen Verband drum. Kurz darauf öffnete sich schon die Tür und der Rotschopf sah auf. "Und? Was hat Pain gesagt?", fragte er seinen Partner beiläufig, während er seine ganzen Sachen wieder weg stellte. Dann richtete er sich aber wieder an mich und sah mir in die Augen. "Versuch dich etwas auszuruhen. Es wird zwar nicht leicht mit den Schmerzen sein, sich zu entspannen, doch brauchst du jetzt Ruhe um wieder neue Kräfte zu sammeln. Ich geh in meine Werkstatt, wenn du Probleme hast ruf einfach nach mir", meinte er noch, verließ dann aber das Zimmer und ließ mich mit dem Blonden wieder alleine.

Kakashi

Ich sah zu Ayumi und musterte jede ihrer Bewegungen, nicht dass sie mir am Ende doch noch umkippte und wieder Bekanntschaft mit dem Boden machen müsste. Das wollte ich sowohl ihr als auch den Krankenschwestern ersparen. Bei den Verletzungen die sie von sich getragen hatte, sollte sie lieber versuchen, noch etwas zur Ruhe zu kommen und sich zu entspannen und vielleicht auch noch ein wenig zu schlafen, denn nur auf diese Art und Weise konnte man am besten wieder neue Kräfte sammeln und genau das hatte sie nun bitter nötig, um wieder vollends gesund zu werden. Die Medikamente die sie hier bekam würden ihr dabei zwar helfen, doch den Rest musste sie aus eigener Kraft bewältigen.
Ich sah verwirrt zu ihr auf, als sie sich plötzlich bei für die Blumen bedankte. Ein leichtes Schmunzeln schlich sich auf meine Lippen und winkte es nur mit einer kurzen Handbewegung ab. "Nicht der Rede wert", meinte ich schließlich, sah sie aber leicht erstaunt an, als sie die Maske von ihrem Gesicht nahm. Bei ihren Worten schlich sich erneut ein Schmunzeln auf meine Lippen und ich versuchte mir ein Grinsen zu unterdrücken. "Ich werde mir da drauf doch nichts einbilden, was glaubst du denn wer ich bin?", fragte ich sie leicht frech, lächelte aber etwas, als ich wieder ihr hübsches Gesicht betrachten konnte.
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BeitragThema: Re: Naruto Shippuden Sayo_Ookami und Azumi    So Jul 05, 2015 5:09 pm

Deidara

Sasori verließ den Raum und Ich atme kurz etwas durch. Mein Blick wanderte zu Suki und ein leichtes Lächeln erscheint auf meinem Gesicht. „Ich hoffe es geht dir etwas besser. Die Behandlung war bestimmt Schmerzhaft..“ Ich gehe mit leisen Schritten zu ihrem Bett rüber und setzte mich anschließend auf einem Stuhl der sich daneben befindet. Ich stütze meine Ellenbogen auf meine Knie ab und lasse meine Hände normal herunterhängen. Ich wirke relativ entspannt in ihrer Gegenwart, doch ob das auf Gegenseitigkeit beruht steht noch in Frage, erst recht wenn sie sowieso schon Schmerzen hat. Ich beobachte sie genau und sie scheint sichtlich Müde zu sein, was ich auch nachvollziehen kann. „Wenn du schlafen willst, dann mach das. Ich passe auf, dass nichts passiert.“

Ayumi

Ich muss etwas Lächeln als er seine Antwort gibt und schaue auf meine leicht zitternden Hände. Leicht betrübt atme ich aus. „Ich frage was nach der Krankenhauszeit auf mich zukommt. Als Anbu kann Ich sicherlich nicht mehr weiterleben. Wahrscheinlich werde Ich Einsam irgendwo herum vegetieren..“ Es ist verständlich. In meiner Vergangenheit war ich nie so offen zu Personen gewesen, warum also sollte eine positive Zukunft mich erwarten. Ich schließe meine Augen und versuche so eine Träne der Enttäuschung zurückzuhalten, was mir auch gelingt. Ich fühle mich mies, auch deswegen, dass Ich die ganze Stimmung gerade vermiese und drücke meine Hände etwas zusammen. „Vergiss was ich gesagt habe, es spielt keine Rolle. Hmpf.. Am liebsten wäre Ich jetzt draußen und kann den Wald anschauen.“ Ich zwäng mir ein Lächeln auf und schaue in Richtung des Fensters. Unsicher wie ich mich verhalten soll, versuche ich mich irgendwie aus der Situation herauszuholen.
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BeitragThema: Re: Naruto Shippuden Sayo_Ookami und Azumi    Sa Jul 18, 2015 12:39 pm

Suki

Ich hatte dem Rotschopf noch nachgesehen, wie er das Zimmer verließ, sah dann aber zu Deidara, welcher sich auf einen Stuhl neben dem Bett es sich gemütlich gemacht hatte. Ich behielt ihm gut im Auge, um seine Bewegungen einzustudieren. Es wäre zwar lächerlich in meinem Zustand kämpfen zu wollen, doch hatte ich bei Zelman gelernt, immer bereit sein zu müssen, egal wie schlecht es einem ging. Es gab immerhin einige Leute die mich töten wollten, auch wenn ich mir sicher war, dass der Blonde neben mir dies nicht wollte. Es würde immerhin keinen Sinn ergeben, mich erst zu retten, um mich danach zu töten, außerdem würde das dem Leader noch weniger gefallen.
Mein Blick schweifte kurz zur Decke, wobei mir meine Augen immer mal wieder zufielen. "Ich will noch nicht schlafen", flüsterte ich leise und kämpfte gegen meine Müdigkeit an.

Kakashi

Mein Blick blieb die meiste Zeit auf Ayumi gerichtet, weswegen mir ihre zitternden Hände aufgefallen waren. Sie hatte wohl oder übel recht, dass sie jetzt nicht länger als Anbu arbeiten konnte. Aber ich war mir sicher, dass die Zukunft, die auf sie wartete nicht so sein wird, wie sie es sich ausmalte. Sie schien ziemlich enttäuscht zu sein, dass erkannte ich an ihren Augen, welche leicht glasig wurden. Sie schien tatsächlich mit aller Mühe verhindern zu wollen, dass sie weinte. Typisch Anbu... Mein Blick wanderte aus dem Fenster und ich sah nach draußen. "Du willst raus?", fragte ich und lächelte ein wenig unter meiner Maske. Noch bevor sie antworten konnte, hob ich sie vorsichtig auf meine Arme und sprang mit auf das Fensterbrett. Ich öffnete das Fenster und sprang schon gemeinsam mit ihr nach draußen. "Du kannst bei mir wohnen, wenn du keine Bleibe hast", schlug ich ihr schließlich spontan vor.
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BeitragThema: Re: Naruto Shippuden Sayo_Ookami und Azumi    Sa Jul 25, 2015 7:52 pm

Deidara

Etwas fasziniert schaue ich sie überrascht an. Ich frage mich warum sie noch nicht schlafen möchte, immerhin hat sie viel durchgemacht und dann jetzt noch gegen die Müdigkeit zu kämpfen, irgendwie einzigartig. Ich verzieh etwas mein Gesicht und irgendwie fällt mir diese Situation schwer. Ich spüre eine Distanz zwischen uns und dennoch würde ich mich gerne mit ihr unterhalten, aber es ist gleichzeitig unangemessen wenn sie so schon kaum reden kann, mal dazu dass mir nicht mal etwas einfällt was ich sagen soll. Irgendwie peinlich. Ich senk mein Kopf und atme aus. Mein Blick schweift durch den Raum und nebenbei überlege ich was ich für sie machen könnte damit es für sie hier etwas wohler ist. „Ehm… Willst du vielleicht ein Glas Wasser?“ Nachdem Ich meine Frage beendet habe merke ich ein eigenartiges Gefühl in mir. Mir kommt die Frage im Nachhinein ziemlich dämlich vor, aber wer weiß, vielleicht stimmt sie ja zu. Ich runzle innerlich meine Stirn und kämpf grade echt damit, was ich tun soll und warum ich mich eigentlich so seltsam verhalte. Was stimmt nicht mit mir? Ich bin doch sonst nicht so angespannt… Noch dazu soll ich mich für einen längeren Zeitraum um sie kümmern.. So wie ich mich jetzt allerdings Verhalte geht es ihr wahrscheinlich noch schlechter als wenn sie allein wäre. … Es ist echt unangenehm. Zudem ist das, dass erste Mal das ich mich um jemanden kümmern soll, normalerweise wäre ich jetzt damit beschäftigt mich mit meinen Jutsus auseinander zu setzten.. Mich so plötzlich mit so einer Aufgabe zu bombardieren ist für mich jetzt schon eine Herausforderung. Ich hoffe nur, dass sie es nicht bemerkt wie unsicher ich momentan einfach bin..

Ayumi

Ich hole Luft und wollte seine Frage mit einer Antwort erwidern, doch bevor ich einen Ton von mir geben kann stand er auf und hebt mich hoch. Perplex weiten sich etwas meine Augen und ich schaue in sein Gesicht. Mir ist vollkommen unklar was er sich grade dabei denkt, doch irgendwie erfüllt es mich innerlich mit Freude. Ich vergesse meine Schmerzen und schnell sind wir auch schon draußen. "Du kannst bei mir wohnen, wenn du keine Bleibe hast" Mir ging sein Angebot durch den Kopf mir wird erst jetzt klar, dass Ich an dieses Problem noch gar nicht gedacht habe. Ich rede leise in Gedanken vor mich hin und starre ihn unbewusst weiter ins Gesicht. „Stimmt.. Damals als Anbu hatte Ich meine Wohnung abgeschafft, weil Ich immer nur Unterwegs war und so umsonst Geld ausgab. Und meine Eltern leben auch nicht mehr, sodass ich zu denen hätte gehen können…“ Ich verstumm und fühle mich nun etwas bedrückt. Ihn Jemanden zur Last zu fallen ist eigentlich gar nicht meine Art, aber irgendwie bleibt mir keine andere Möglichkeit und da er es ja von sich aus Vorgeschlagen hat.. „Naja… Wenn es dir wirklich nichts ausmacht und ich dir nicht zu Last falle…“ Die Wörter verlassen nur schwer und leise meinen Mund. Ich schließe meine Augen und höre seiner Antwort zu. Nebenbei lausche Ich der Umgebung und spüre den sanften Wind an meiner Haut. Mit einem Mal macht mein Herz einen Sprung und schlagartig lege Ich meine Hände auf mein Gesicht. Ich habe vollkommen vergessen, dass Ich in der Öffentlichkeit bin und meine Maske nicht trage! Verdammt.. Die Anbu oder Bewohner haben es sicher schon mitbekommen? „Ehm.. Ich will dir ja nicht noch extra zur Last fallen, aber können wir in den Wald gehen? Da, wo keiner ist mein Ich….“ Wieder ist meine Stimmung etwas Bedrückt und das eben noch freie Gefühl ist nun zur Einengenden Belastung geworden.
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Azumi
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BeitragThema: Re: Naruto Shippuden Sayo_Ookami und Azumi    Sa Aug 15, 2015 11:34 am

Suki

Ich dachte mir schon, dass der Kerl mich nun für vollkommen übergeschnappt und auch irre hielt, da ich nicht schlafen wollte. Ich war zwar tot müde, doch wollte ich noch nicht schlafen. Irgendetwas beunruhigte mich und ich war mir nicht so ganz sicher, was genau es war. Vielleicht war es nur, weil ich an einen neuen Ort gebracht wurde und das von Personen, die nicht besonders vertrauenswürdig aussahen. Doch sollte ich wirklich noch länger auf Schlaf verzichten müssen, würde mein Körper dass sicherlich nicht mehr lange mitmachen, denn Schlaf war genau das, was er jetzt am allermeisten benötigte. "Nein", sagte ich leise, als mich der Blondschopf namens Deidara fragte, ob ich vielleicht ein Glas Wasser haben wollte. Durst hatte ich seltsamerweise kaum, obwohl es jetzt sicherlich nicht falsch wäre, ein wenig zu trinken, da mein Körper jede Hilfe dankend annahm, solange sie nur ein wenig dafür sorgte, dass es mir schon bald besser gehen würde. Es wunderte mich allerdings zugegebenermaßen, dass sich Deidara so um mich kümmerte, immerhin hatte ich ihn im Wald fast umgebracht. Vielleicht hatte er ja den Befehl dazu bekommen, sich ein wenig um mich zu kümmern und auf mich aufzupassen. Warum wusste ich nicht so ganz, immerhin war ich alles andere als topfit. Flüchten würde ich hier eh nicht können, also kein Grund zu Panik. Vielleicht war sein Chef aber auch nur übervorsichtig. Immerhin sprachen wir hier von Akatsuki. Die wäre niemals so erfolgreich, wenn sie grundlos irgendwelche Risiken eingehen würden.
Noch bevor ich länger darüber nachdenken konnte, schlossen sich einfach meine Augen und ich fiel in einen tiefen Schlaf.

Kakashi

Ich sah zu Ayumi hinunter und bemerkte deutlich, wie sie innerlich aufgewühlt war und angestrengt nachzudenken schien. Wundern tat es mich nicht, immerhin krempelte sich gerade ihr ganzes Leben um und sie musste eine Reihe von Entscheidungen treffen, die sie nicht aufschieben konnte, sondern jetzt treffen musste. Noch dazu hatte sie wahrscheinlich immer noch Schmerzen, dass waren schließlich keine leichten Verletzungen gewesen. Ich hatte bei ihrer Heilung deutlich gesehen, wie anstrengend es für Tsunde gewesen war, nachdem diese mir ja auf dem Flur entgegen gekommen war. Aber zum Glück war es nicht so schlimm gewesen, dass Ayumi sterben musste, auch wenn dies sicherlich passiert wäre, wenn ich sie nicht schnell genug gefunden hätte und man ihr nicht so eilig geholfen hätte. "Red' keinen Unsinn", meinte ich und schmunzelte etwas unter meiner Maske. "Wenn ich finden würde, dass du mir zur Last fällst, hätte ich dir gar nicht erst das Angebot gemacht, bei mir zu leben", sagte ich und lächelte sie dann ein wenig an. Sie sollte sich darum keine Gedanken machen, dass würde ihr nur auf der Seele brennen und das konnte sie jetzt wohl am aller wenigsten gebrauchen. Ich richtete meinen Blick wieder auf den Weg vor uns, um nicht irgendwo gegen zu rennen. Doch schon kurz darauf ertönte wieder ihre zarte, weiche Stimme und ich sah wieder zu Ayumi. "In den Wald?", fragte ich, realisierte dann aber, warum sie dahin wollte. Ich nickte und lächelte erneut. "Okay, dann geht es jetzt in den Wald", sagte ich und lief mit ihr auf den Armen in den Wald von Konohagakure.
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BeitragThema: Re: Naruto Shippuden Sayo_Ookami und Azumi    Mo Aug 24, 2015 5:07 pm

(Sorry hatte erst wegen der Fahrschule (Unterricht und Theorieprüfung) keine Zeit gehabt, jetzt ist es aber wieder entspannter Very Happy Hoffe du bist mir nicht böse. ^^")

Deidara

Sie ist stärker als sie aussieht. Mal wieder beweist sie es. Nicht schlafen und nicht trinken ist allerdings bei diesen Bedingungen echt leichtsinnig. Ich beobachte sie mit einem etwas ernsten aber gleichzeitig bedenklichen Blick. Bei genaueren hinsehen allerdings fällt mit auf, dass sie viel entspannter dort liegt als zuvor. Ob sie eingeschlafen ist? Ich stehe leise vom Stuhl auf und beuge mich vorsichtig etwas vor. Tatsache, sie scheint eingeschlafen zu sein. Überrascht mustere ich ihr schlafendes Gesicht, wende mich dann aber der Decke zu und lege diese behutsam, um sie nicht aufzuwecken nochmals Ordentlich über ihren Körper. Ich hoffe wirklich dass der Schlaf ihr hilft, ihre Kräfte zu regenerieren. Spannend wird es allerdings wenn sie wieder bereit zum kämpfen ist. Ich gebe einen leisen Seufzer von mir und lasse mich zurück auf den Stuhl fallen. Wie lange es wohl dauern wird bis sie sich an die Akatsuki gewöhnt hat?

Ayumi

Während Kakashi mich durch die Gegend trägt, verstecke Ich mein Gesicht an seiner Weste, auch wenn dies mir relativ unangenehm ist. Ich frage mich warum er wohl so Nett zu mir ist, ob er so was öfters macht? So freundlich wie er wirkt könnte man es ihm zutrauen. Ich mustere sein Gesicht und beruhige mich etwas. Doch mit einem Mal verändert sich sein Kopf wie das von Sakumo. Er hat dieselbe beruhigende und harmonische Aura und auch seine Art wie er damals mir half ähnelt sich stark mit dem von Kakashi. Kurz darauf spielt sich alles erneut in meinem Kopf ab was damals passiert war und bedrückt schaue ich von ihm weg. Es ist wirklich gut möglich das er Sakumos Sohn ist.., ob er noch bei ihm wohnt? Wenn er mir anbietet bei ihm zu wohnen lebt er bestimmt in einem großen Haus mit seinen Eltern. Das würde heißen Ich könnte Sakumo wiedertreffen? Ich lege meine Hand auf meine Brust und drücke sie zu einer leichten Faust zusammen. Mein Gesicht verzieht sich und Ich schließe meine Augen um mich zu beruhigen. Wenn ich hier mitten auf der Straße, in Kakashis Armen und ohne Maske anfange zu heulen hilft es keinen weiter. Außerdem habe ich mir doch gesagt das ich nicht mehr über die Vergangenheit nachdenken will. Ich öffne wieder meine Augen und blicke erneut zu Kakashi. Alles ist wieder normal und etwas entspannter lausche ich den Geräuschen die uns umgeben. Ohne das ich es bemerkt hatte sind wir bereits durch das Tor gegangen und ein wohliges Gefühl macht sich in meinem Körper breit als ich die Sonnenstrahlen sehe, die durch die Blätter Scheinen. Auch das Vogelgezwitscher nimmt zu und alles wirkt Sorgenlos. Es macht mich etwas glücklich hier mit Kakashi zu sein und ein leichtes Lächeln erscheint auf meinem Gesicht.
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BeitragThema: Re: Naruto Shippuden Sayo_Ookami und Azumi    Sa Okt 03, 2015 8:54 pm

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