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 Privi zwischen Hailley, Kuraiko und Niemand

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Hailley

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BeitragThema: Re: Privi zwischen Hailley, Kuraiko und Niemand   Di Dez 30, 2014 6:40 pm

Liudmila
,,Du machst dir echt unnötig Sorgen ! Glaub mir die sind alle nett und freundlich dort, Mila", sprach meine Schwester Ukraine wieder um mich zu beruhigen, was mich aber nur nervöser machte, ,,Vetrau mir, ich werde dir auch ein paar dort vorstellen"
Für einen kurzen Moment beruhigte sie mich, doch bei der Vorstellung, dass ich sie kennen lernen würden, wollte mein Herz kurz stoppen.
,,Wo ist Russland ?", fragte jetzt Weißrussland, um die kommende Stille zu unterbrechen, was mir auch die Gelegenheit brachte schnell abzuhauen, aber ich hatte falsch gedacht.
Denn sobald ich kurz Halt machte, spürte ich die Hand von Ukraine auf meiner Schulter und um ihr herum eine dunkle Aura, was schon mehr als Worte sagte. So beschloss ich ohne mich umzudrehen weiter zu gehen. Immerhin sollte ich auch mal das Haus verlassen. Es konnte ja nicht sein, dass ich für immer zu Hause verbarrikadieren konnte. Irgendwann musste ich ja auch mal raus.
Sobald wir im Flugzeug waren, lief ich auf mein Platz hin, was genau neben meinem großen Bruder Russland war und neben einer Dame mittleren alters, die einen großen Filzhut trug.
,,Liu, wir haben glaube ich unsere Flugtickets vertauscht", hörte ich jetzt meine großer Schwester Weißrussland. Ich zeigte ihr nochmal mein Ticket und tippte auch auf meinen Namen, der daraufstand.
Doch Weißrussland wollte nicht locker lassen und Russland schaute mich auch mit einem bettelnden Blick an. Ehe ich was sagen konnte, rettete mich der Pilot, der alle für den Start auf ihre Sitze bat und Ukraine, indem sie dann Weißrussland zu sich rief. Mit einem bösen Blick auf mich hin ging sie dann auf ihren richtigen Platz, während ich mich neben Russland saß.
,,Großer Bruder, du hattest wohl diesmal Glück gehabt", sagte ich zu ihm und schnallte mich an, ,,Habe ich was im Gesicht Russland oder warum schaust du mich an?"
,,Es ist ungewohnt dich in einem Flugzeug zu sehen. Hast du deine Angst endlich überwunden ?", fragte er gleich, was mich wieder an die Sache mit den fremden Leuten erinnerte, die ich noch zu kennen lernen hatte. Es war auch zu spät aus zu steigen. Ich muss mir noch ein Plan B schnell ausdenken, sonst würde ich es wahrscheinlich nicht überleben. Auf einmal wurde ich von der Seite angetippt von der Dame mit dem Hut, die mir ein Zettel gab.
Es war eindeutig Ukraines Schrift. Ich klappte es auf und da stand, dass ich es Russland geben sollte. Ich gab das Blatt ihm und er las es sich schnell durch ehe er ein Zeichen zu Ukraine gab.
Ich konnte mir schon denken was daraufstand Ukraine hatte jetzt auch dafür gesorgt, dass Russland sich gegen mich verschworen hatte. Jetzt gab es bestimmt kein Entkommen mehr !
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Niemand

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BeitragThema: Re: Privi zwischen Hailley, Kuraiko und Niemand   Mi Dez 31, 2014 2:22 pm

Lucian
Wir hatten uns schon bereitggemacht und saßen nun im Flugzeug. Ich saß natürlich neben meinen großen Burder Frankreich. Und natürlich am Fensterplatz. Ic h sah ruhig aus dem Fenster und wartete bis der Flugzeug abhob. Die wolken die plötzlich dann so nah erscheinen ließen sich ziegen.
Aufgeregt zeigte ich sich mit strahlenden Augen Frankreich. er lachte bestaunte ebenfalls mit mir etwas die Wolken, ehe mir über meine Haare strich. ich liebte es wenn er sowas tat. Es fühlte sich so wudnervoll an. Lächelnds, aber auch müde lehnte ich mich dann, etwas an Frankreich.

Ludwig
Auch wir hatten uns alles zusammengesucht wie zum beispielt Bücher, Anlietungen, Verbandszeug - Preußen meint natürlich ich übertreibe - und alles was man noch braucht.
Wir saßen dann im Flugzeug, Preußen hinter mir. Und natürlich redete er seinen Sitznachbran voll, das sooo awesome ist. ich bin ja wirklich lieb, aber manchmal ist er echt unmöglich.

Tino
Wir gingen nicht mit Flugzeug dahin. Wir gingen mit Schiffen. Einem Ruderboot. So wie in den guten alten Zeiten. Ich meine, sowas ist doch total ungefährlich nicht, wahr?
Die anderen Fürstentümer kümmern sich um Sealand, von daher brauche ich keine Sorge zu haben, ihn würde was geschehen oder so. Außerdem kümmert er sich ab ja noch um unseren Hund (Hanta irgendwas). Lächelnd untehielt ich mich mit Schweden, während wir gemeinsam ruderten. Manchmal diskutierten wir auch über die Poltik. aber meistends sprachen wir über die schönen Themen im Leben.
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Kuraiko

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BeitragThema: Re: Privi zwischen Hailley, Kuraiko und Niemand   Sa Jan 03, 2015 2:40 am

Elise
Nachdem ich meine Sachen gepackt und mich schon mal für die Party umgezogen hatte, fuhr ich mit meinem Bruder zum Flughafen, wo wir überraschenderweise pünktlich in den Flieger einsteigen konnten. Normalerweise brauchte mein Bruder immer ein bisschen länger, was auch der Grund dafür war, dass wir schon mehrmals einen Flug verpasst hatten.
Als ich dann so auf meinem Platz saß und aus dem Fenster in die Wolken starrte, hörte ich plötzlich ein lautes Schnarchen neben mir und drehte meinen Kopf dort hin. Mathias war schon wieder eingeschlafen... aber das tat er immer, wenn wir wo hin flogen.
Seufzend sah ich wieder aus dem Fenster und drehte die Musik etwas lauter, die aus meinen Kopfhörern dröhnte.

Lukas
Ich packte grade meine Sachen, als mir einfiel, dass ich ja noch herausfinden musste, um wie viel Uhr ich denn jetzt bei Amerika sein sollte. Schnell schaute ich auf meinem Handy nach und als sich das auch geklärt hatte, fuhr ich zum Flughafen, wo ich in einen Flieger stieg, der zuerst nach Island und dann weiter nach Amerika flog. Ich wollte ja nicht, dass mein kleiner Bruder alleine fliegen musste!
Als er dann auch zu uns stieg, winkte ich ihm nur wortlos und wartete darauf, das er sich auf den Platz neben mich setzte, was er dann auch tat.

Hanatamago (Finnlands Hund Wink):
 
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Hailley

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BeitragThema: Re: Privi zwischen Hailley, Kuraiko und Niemand   Sa Jan 17, 2015 10:41 am

Liudmila



Sobald wir aus dem unendlich langen Flug rauskamen, nahm meine Nervösität mehr und mehr an Größe an. Vor allem als wir vor einem riesen großen Gebäude standen, was offentsichtlich meinen großen Bruder aufzuregen schien, was ich nicht genau verstand. Er stand zwischen mir und Ukraine und wirkte, je näher wir diesem Haus kamen, sichtlich wütender.
Aber was sollte er denn sonst auch alleine zu Hause machen ? Er hatte nun mal keine Wahl als hierher zu kommen sonst wäre auch meine große Schwester Belarus zu Hause geblieben. Und ich weiß ganz genau, dass er ganz alleine mit ihr es wahrscheinlich nicht ausgehalten hätte. Wie auch immer.nEr hatte im Gegensatz zu mir einen Grund hierher zu kommen. Welchen Grund hatte ich jetzt eigentlich hierher zu kommen ? Ich würde es bestimmt nicht überleben. Ich musste hier weg, aber wie sollte ich es schaffen. Schon allein im Flugzeug kam mir Ivan auf die Toilette hinterher und hinter ihm Weißrussland und dann noch Ukraine, die Belarus festhalten musste. Man war das peinlich ! Ich konnte wirklich nicht mal gescheit auf die Toilette gehen. Weswegen ich nochmal aufs Klo muss.
Ja das wäre es einfach hingehen und dann schnell mich auf die Toilette begeben bis die Feier vorbei war !
,,Du denkst doch nicht etwa das du von mir entkommen kannst Mila oder ?", hörte ich dann meine große Schwester Ukraine, um ihr war auch eine dunkle Aura, was schon was hieß. Russland grinste nur.
OH Lieber Gott, Buddha Allah bitte, wenn es dich gibt, hilf mir !
Auf einmal hörte man ein klicken und die Tür öffnete sich. Sofort schaute ich auf den Boden und hielt, mich am Ärmel meines Bruders fest, was ich später wieder bereuen würde.
,,Hey ihr seid die ersten Gäste", konnte ich von der Tür hören, ,,Und Ivan-dude hast du wieder zu genommen ?"
Das musste wohl Amerika sein, aber nicht ,mehr sehr lange, wenn er sich so weiter anstellen würde. Zu Sicherheit drückte ich mich etwas fester an meinem Bruder und spürte dann seinen Blick, was so viel hieß wie ,Hab keine Angst er stirbt erst wenn du nicht anwesent bist'. Ich musste Schlucken. Oh Gott der arme Amerika.
Ohne den Blick wieder vom interessanten Boden aufzuheben lief ich an Russlands Arm angeklammert rein.
,,Wer ist denn die kleine ?",fragte der Partyveranstalter und schaute wahrscheinlich auf mich, was mich rot werden lies udn mich mehr an Russland anschmiegen lies, was ihn zum Glück nicht störte. Ukraine erklärte ihm schnell alles, was mich noch roter werden lies. Ich wäre in dem Moment am liebsten im Boden versunken.
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